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Mannschaftssport Erwachsene  

Endpsiele Bezirkspokal

Oberfränkische Pokalendspiele in AltenkunstadtAm Sonntag, 27. Februar, kämpfen zwölf Teams um den Titel

Die Siegermannschaft aus Bamberg 2009/2010

 

Je sechs Damen- und Herren-Mannschaften kämpfen am kommenden (morgigen) Sonntag, 27. Februar, in Altenkunstadt um den oberfränkischen Pokal-Meistertitel auf Kreis-, Bezirks- und Verbandsebene. Der jeweilige Sieger vertritt dann die oberfränkischen Farben am 2. und 3. April auf bayerischer Ebene. Von den qualifizierten Teilnehmern kommen je drei Teams aus dem TT-Kreis Coburg (TSV Untersiemau und TTC Tiefenlauter – zwei -), Forchheim (SpVgg Hausen, DJK/SpVgg Effeltrich, TTC Neunkirchen a. B.) und Hof (TTC Stammbach, TS Schwarzenbach/S., TSV Zell) sowie je eine Mannschaft aus dem Kreis Kronach (TTC Wallenfels), Lichtenfels (TTC Tüschnitz) und Bamberg (Post-SV Bamberg).

Der Wettbewerb findet in der Schulturnhalle der Grundschule (Baiersdorfer Straße) statt und beginnt um 10 Uhr mit den Damen- und um 14.30 Uhr mit den Herren-Endspielen. Als Ausrichter fungiert der TTV 47 Altenkunstadt; die Turnierleitung liegt in den Händen des Bezirks-Pokalspielleiters Harald Flutschka aus Hirschaid und des TTV-Vorsitzenden Herbert Gillig.

Bei der Titelvergabe um die Bezirks-Pokalmeisterschaft der Damen auf Verbandsebene stehen sich der TTC Tiefenlauter und SpVgg Hausen gegenüber. Da beide Mannschaften in der Landesliga Nord/West derzeit jeweils neun Minuspunkte aufweisen und Tabellennachbarn sind, deutet dieses Match auf einen knappen Spielausgang hin.

Bei den Bezirksligateams treffen der TTC Stammbach (2. Bezirksliga Ost) und die zweite Vertretung des TTC Neunkirchen (Oberfrankenliga) aufeinander. Beide Teams befinden sich in ihrer jeweiligen Liga als Spitzenreiter auf Meisterkurs. Im Halbfinale hatte Stammbach mit dem Trio Larissa Seyfferth, Melanie Schenkl und Rungthip Volk gegen den TSV Unterlauter II (2. Bezirksliga West) mit 5:0 aufgetrumpft. Neunkirchen II mit der erfahrenen Petra Rubin, Antje Bruchner und Ute Lin hatte den Ligakonkurrenten SpVgg Hausen II mit 5:2 niedergehalten. Stammbach war bereits im Vorjahr, damals noch 3. Bezirksligist, im Finale mit von der Partie, musste sich aber dem Oberfrankenligisten Ebersdorf knapp mit 4:5 beugen. Seinerzeit und auch heuer werden die Stambacherinnen von einer großen Anhängerschar, die wie ein Fels in der Brandung hinter ihrem Team steht, begleitet.

Auf Kreisebene kreuzen sich die zweite Damen-Mannschaft des TTC Wallenfels (derzeit 4. Platz in der 1. Kreisliga Kronach) und der TS Schwarzenbach/Saale (2. Rang. Kreisliga Hof) die Klingen. Schwarzenbach (Lena Hennig, Andrea Schütz-Zajitschek, Vera Ritter) hatte im Halbfinale gegen den TV Marktgraitz mit 5:0 dominiert und Wallenfels II (Maria Zeuß, Sandra Wilfer, Petra Schreiber) gegen den TSV Großwalbur II mit 5:1.

Um 14.30 Uhr fällt der Startschuss für die sechs Herren-Finalisten. Auf Verbandsebene kommt es zum Duell zweier Bayernligisten, und zwar zwischen der DJK/SpVgg Effeltrich (derzeit Tabellenzweiter) und dem TTC Tiefenlauter (Rang-Vierter). Effeltrich hatte im Finale die leichtere Aufgabe mit dem Treffen gegen die eigene »Zweite« (5:0). Tiefenlauter behielt die Oberhand beim Landesligisten FC Nordhalben (5:3). Nachdem Effeltrich bereits im Vorjahr im Finale stand, dieses aber gegen den TTC Wohlbach mit 3:5 verlor, soll es nun im zweiten Anlauf klappen. Sollte allerdings beim Gegner der zuletzt etwas angeschlagene Spitzenspieler Piotr Molenda gesundheitlich wieder auf der Höhe sein, dann wird es schwer werden, den TTC Tiefenlauter zu bezwingen.

Auf Bezirksebene messen sich mit dem Post-SV Bamberg und dem TSV Untersiemau die beiden Spitzenteams der Oberfrankenliga ihre Kräfte. Den Sprung ins Endspiel hatte Untersiemau (Pavel Krol, Markus Taubmann, Christian Hermann) mit einem 5:3 gegen den FC Bayreuth und Bamberg (Joachim Beck, Frank Zebunke, Thomas Staudigel) mit einem 5:1 beim TSV Windheim geschafft. Ein Finale, das wohl auf des Messers Schneide stehen wird.

Auf Kreisebene befindet sich derzeit der TSV Zell als Throninhaber der 1. Kreisliga Hof auf bestem Wege in die 3. Bezirksliga. Nun trifft der TSV im Pokalendspiel auf den TTC Tüschnitz, der zwar nur Tabellenvierter in der 1. Lichtenfelser Kreisliga ist, aber mit dem TSV Coburg-Scheuerfeld einen vermeintlichen Favoriten aus dem Wettbewerb geworfen hat. Das jeweilige Halbfinale hatten beide Teams mit folgender Aufstellung bestritten: Tüschnitz: Michael Kestel, Thomas Förtsch, Christopher Sladek. Zell: Klaus Heinold, Thomas Rotsching, Gerd Kipert.

In allen sechs Finalbegegnungen liegt viel Brisanz, sodass den Zuschauern mit Sicherheit spannender, sehenswerter und ausgezeichneter Tischtennissport geboten wird. Gespielt wird nach dem so genannten Swaythling-Eckardt-Cup-System für Dreier-Mannschaften (nur Einzel), wobei die Mannschaftsaufstellung frei wählbar ist. hf / Hans Franz

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